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Last edited by Gustav-Landauer-Bibliothek Witten
July 3, 2025 | History
Die Wahlerfolge rechtsextremistischer Parteien in Sachsen und Brandenburg im Jahre 2004 ließen die politische Öffentlichkeit aufschrecken. Sie machten einmal mehr deutlich, dass das demokratisch-pluralistische System der Bundesrepublik Deutschland bei aller grundsätzlichen Akzeptanz und Stabilität doch immer wieder Bewährungsproben ausgesetzt ist, die das Engagement alles gesellschaftlichen Kräfte gegen Extremismus und für Demokratie erfordern.
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| Edition | Availability |
|---|---|
|
1
Rechtsextremismus im Wandel
2005, Friedrich-Ebert-Stiftung
Paperback
in German
3898923924 9783898923927
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Book Details
Table of Contents
Vorwort des Herausgebers
Einleitung
1. Begriffsbestimmung
Rechtsextremismus als amtlicher Begriff
Stärken und Schwächen des amtlichen Extremismus-Begriffs
Rechtsextremismus als politikwissenschaftlicher Begriff
2. Herkunft, Ideologie, Ziele und Kampagnen
Rechtsextremismus strebt nach der Macht im Staat
Die Geburtsstunde des Rechtsextremismus
Kernelemente der Ideologie des Rechtsextremismus
Deutschnationale und Nationalsozialisten
Ideologische Traditionen und strategische Optionen des Nachkriegsrechtsextremismus
Kampagnen des Rechtsextremismus seit 1945
a). Die Kampagne zur Wiederherstellung des Deutschen Reichs
b). Die Revisionismuskampagne
c). Die Überfremdungskampagne
d). Die Kampagne gegen die Globalisierung
3. Ursachen
Erklärungsfaktoren für Rechtsextremismus
a). Der „autoritäre Charakter“
b). Unzufriedenheit mit dem sozialen Status
c). Relative Deprivation
d). (Drohender) Privilegienverlust
e). Individualisierung
f). Flexibilisierung
g). Politische Unzufriedenheit
h). Antidemokratische Diskurse in Politik und Medien
Zum Zusammenhang der Erklärungsfaktoren
Erfolgsbedingungen des organisierten Rechtsextremismus
4. Einstellungen
Zur Messung von rechtsextremistischen Einstellungen
Ergebnisse früherer Untersuchungen
Aktuelle Untersuchungsergebnisse
5. Wahlen und Wähler
Die Phase 1945–1961
Die Phase 1962–1982
Die Phase 1983–1990
Der gesamtdeutsche Rechtsextremismus
Die Anhänger der rechtsextremistischen Parteien und die Wahlabsicht der Rechtsextremisten
6. Organisation, Programmatik und Praxis
Überblick über die Gesamtentwicklung
Rechtsextremismus in der DDR
Zwei Etappen des gesamtdeutschen Rechtsextremismus
Neonazistische Organisationen
a). Die Entwicklung bis Mitte der neunziger Jahre
b). Organisationsverbote und Strategiedebatten
Die Wahlparteien bis Mitte der neunziger Jahre
a). Republikaner
b). NPD
c). Krach bei den Republikanern
d). DVU
Die programmatisch-strategische Wende der Wahlparteien
a). Das neue Programm der NPD
b). Die neue Strategie der NPD
c). Das Bündnis von NPD und DVU
d). Der Wandel der DVU
e). Die Wahlen 2004
Auf dem Weg zur Bundestagswahl 2005
7. Protestverhalten, Subkulturen und Gewalt
Die Entwicklung des Gewaltpotenzials seit 1990
Täter und Typen
Befreite Zonen
Skinheads
Rechtsextremistische Parteien und Skinheads
8. Rechtsextremismus in Westeuropa
Allgemeine Charakteristika
Probleme bei der Erhebung von Daten
Parteitypen
„Rechtsextremismus light“
Nationalismus und Ethno-Regionalismus
Vom Faschismus zum gemäßigten Rechtsextremismus – das Beispiel Italien
Ausblick
9. Zusammenfassung
Literatur und Internetangebote
Abkürzungen
Edition Notes
Includes bibliographical references (p. 216-217).
Classifications
The Physical Object
Edition Identifiers
Work Identifiers
Source records
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