Studium der Theologie, hierbei deutliche Beeinflussung durch Rudolf Otto, anschließend zehn Jahre lang als Pfarrer tätig. Ab 1931 Leiter der Deutschen Ostasien-Mission, promovierte Rosenkranz 1935 mit der Studie Der Heilige in den chinesischen Klassikern. 1938 erschien seine Habilitationsschrift Die älteste Christenheit in China in den Quellenzeugnissen der Nestorianer-Texte der Wang-Dynastie, 1938/39 führte ihn eine Studienreise nach China, Korea und Japan, im Anschluß daran nahm er einen Lehrauftrag an der Universität Heidelberg für Religions- und Missionswissenschaft wahr. Im Dritten Reich erhielt Rosenkranz zeitweise reichsweit Vortragsverbot. 1948 übernahm er in Tübingen den ersten bundesdeutschen Lehrstuhl für Missionswissenschaft.
German theologian
| Born | 1896 |
| Died | 1983 |
German theologian
| Born | 1896 |
| Died | 1983 |
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ID Numbers
- OLID: OL152872A
- ISNI: 0000000109415710
- Library of Congress Names: nb2004028742
- VIAF: 133070381
- Wikidata: Q16509315
- Inventaire.io: wd:Q16509315
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