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Back cover: Diese Arbeit beleuchtet das Motiv des vollkommenen Menschen in solchen frühchristlich-gnostischen Schriften, die mutmasslich noch im 2. Jahrhunder n.Chr: entstanden sind. Als Ausgangspunkt dient das Evangelium nach Maria, das in Bezug auf den vollkommenen Menschen und das damit zusammenhängende Konzept der Selbstwerdung analysiert wird. Gegenstand der Untersuchung sind daneben auch das Evangelium des Judas, das Apokryphon des Johannes und das Evangelium nach Philippus, soweit sie das Motiv vom vollkommenenen Menschen zum Thema machen. Der Blick in die Religionsgeschichte und in das Neue Testament geht der Frage nach, ob sich Parallelen und traditionelle Vorstufen aufspüren lassen, die die Bedeutung des vollkommenen Menschen in den genannten Schriften erhellen können. Methodisch arbeitet die Studie vor allem begriffs-, traditions- und religions-geschichtlich. Soweit es die konkrete Textauslegung betrifft, kommen auch sprachliche und gattungskritische Analyseverfahren zur Anwendung.
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Subjects
| Edition | Availability |
|---|---|
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1
Der vollkommene Mensch: zur Genese eines frühchristlich-gnostischen Konzepts
2019, Aschendorff Verlag
in German
3402114461 9783402114469
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aaaa
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Book Details
Edition Notes
Revised thesis (doctoral)--Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 2017/2018.
Includes bibliographical references (pages 272-294) and index.