Die Rezeption indischer Miniaturen in der europäischen Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts

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Corinna Forberg, Corinna Forbe ...
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November 4, 2020 | History

Die Rezeption indischer Miniaturen in der europäischen Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts

"Indische Miniaturen gehörten neben Tulpen, Gewürzen, Gold und Silber zu den begehrten Exportgütern in Europa. Hauptumschlagplatz war Amsterdam, wo sie innerhalb eines überschaubaren sozialen Netzes von Händlern, Sammlern und Künstlern kursierten. Rembrandt, Willem Schellinks, Bernard Picart gehörten ebenso dazu wie die Autoren Athanasius Kircher, Olfert Dapper oder Nicolaas Witsen. Für sie und ihre Zeitgenossen stellten die indischen Miniaturen die ersten verfügbaren authentischen Quellen über Indien dar, die sie in singulären künstlerischen Prozessen verarbeiteten oder für einen breiten Leserkreis kopierten. Dieses Buch untersucht erstmals detailliert die neuzeitliche Rezeptionsgeschichte indischer Malerei in Europa anhand einer Vielzahl indischer Porträts und Götterbildnisse sowie ihrer europäischen Kopien."

Publish Date
Language
German
Pages
214

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Book Details


Edition Notes

Includes bibliographical references.

Published in
Petersberg
Series
Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte -- 121
Copyright Date
2015

Classifications

Dewey Decimal Class
700
Library of Congress
ND1337.I4 F67 2015, ND1337.I4 F67x 2015

The Physical Object

Pagination
214 pages
Number of pages
214

Edition Identifiers

Open Library
OL30831214M
ISBN 10
3731901315
ISBN 13
9783731901310
LCCN
2015394230
OCLC/WorldCat
904958369

Work Identifiers

Work ID
OL22924161W

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