An edition of Die Lüge (1969)

Die Lüge

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Last edited by Max Zander
July 7, 2014 | History
An edition of Die Lüge (1969)

Die Lüge

Muß ein Verteidiger die Wahrheit sagen?
Oder darf er immer die Unschuld seines Mandanten beteuern? Auch dann, wenn er es anders weiß? .

Die junge, schöne Strafverteidigerin, Dr. Sabine Brückner, steht vor einem schweren Konflikt. Sie soll ihren Mandanten decken, obwohl er ein Schuft ist. Er will seinen unschuldigen Freund für seine Taten büßen lassen. Sie aber will einem Mann helfen, den sie liebt, und daran zerbrechen vielleicht Glück und Gewissen.

Publish Date
Pages
154

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Edition Availability
Cover of: Die Lüge
Die Lüge
1969, Bastei Taschenbuch-Verlag
Paperback

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Book Details


Edition Notes

Published in
Bergisch-Gladbach, Germany

Contributors

Author
Kristine Korda
Book Designer
Manfred Peters

The Physical Object

Format
Paperback
Pagination
154p
Number of pages
154

Edition Identifiers

Open Library
OL25447617M
amazon.de_asin
B0000BS3SN

Work Identifiers

Work ID
OL16820644W

Excerpts

»Vier Uhr früh«, sagte der Geschäftsführer höflich zu den beiden letzten Gästen in der Bar. »Wir schließen jetzt.« Er ging hinter die Theke und ließ sich von der Bardame die Kasse übergeben. Das Mädchen trug schon seinen Mantel. Sie war groß und schlank und hatte langes, rotes Haar. Sie warf den beiden Männern einen herausfordernden Blick zu.
»Langweiliger Laden hier!« sagte Rüdiger Simon.
»Machen wir eben woanders weiter.« Sein Freund Clemens WolH stand auf. »Schluß jetzt!« sagte er. »Wir fahren nach Hause.«
Gemeinsam verließen die beiden die Bar. Auf dem Gehsteig blieben sie stehen. Es dämmerte bereits. Viel war nicht mehr los auf der Reeperbahn.
»Die frische Luft!« sagte Clemens und strich sich.mit der Hand über die Stirn. »Ich bin das nicht gewöhnt...« Rüdiger sah sich um.
Die hübsche Bardame kam gerade auf die Straße, und er sprach sie an. »Na, wollen Sie nicht noch ein bißchen mit uns bummeln?«
Sie schüttelte den Kopf. »Ich bin verabredet.«
Clemens schwankte leicht. »Mir wird ganz komisch...«
»Ich fahr dich nach Hause. Gib mir deinen Autoschlüssel!«
»Sie sollten lieber ein Taxi nehmen«, sagte die Bardame. »Sie sind beideganz schön angeschlagen.«
Page 5, added by Max Zander.

The Beginning

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