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Das Portrait ist eines der klassischen Themen der Bildenden Künste und wird in der Gattungshierarchie einzig hinter dem Historienbild angesiedelt. Vor dem Hintergrund des heutigen "Image"-Begriffs erhalten Bildnisse erweiterte künstlerische Relevanz, vor allem in den modernen visuellen Medien. Dazu gehören Portraits aus der Fotografie und Grafik, auf Münzen und Medaillen, auf Plakaten, Briefmarken, in Zeitschriften und nicht zuletzt in den elektronischen Bildmedien.
Das Buch bedient sich eines kulturwissenschaftlichen Konzeptes des "Images" und eröffnet dadurch einen neuen Blick auf die Gattung des Portraits. Dieser medien- und sozialpsychologische Terminus wird hier erstmals aus der Perspektive der "politischen Ikonographie" als kunstwissenschaftliche Kategorie verwendet. Fallbeispiele von der Antike bis heute testen und bestätigen die Fruchtbarkeit dieses Ansatzes.
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Subjects
| Edition | Availability |
|---|---|
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1
Bildnis und Image: das Portrait zwischen Intention und Rezeption
1998, Böhlau
in German
3412026980 9783412026981
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Book Details
First Sentence
"Die Faszination, die von der Darstellung des Menschen in der bildenden Kunst ausgeht, ist ungebrochen, insbesondere, wenn es sich dabei um Repräsentationen individueller Personen handelt."
Edition Notes
Includes bibliographical references.
"Der vorliegende Band versammelt die Beiträge eines Symposions gleichen Titels, das im Juli 1995 am Hamburger Warburg-Haus veranstaltet wurde"--P. [7].

