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November 30, 2010 | History

"Born to be free" Motorradfahrer zwischen Zeitgeist, Freizeit und Mobilität 1 edition

Cover of: "Born to be free" Motorradfahrer zwischen Zeitgeist, Freizeit und Mobilität by Ingo Stüben

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About the Book

Born to be free: Motorradfahrer zwischen Zeitgeist, Freizeit und Mobilität

Der Autor nimmt einen Vergleich mit einer früheren empirischen Studie über Motorradfahrer
aus dem Jahre 1979 vor, um zu untersuchen, ob und in welchem Maße Veränderungen
in dem Segment der Korporationen des Motorradfahrens eingetreten sind. Er führte hierzu
eine Evaluation bei verschiedenen Motorradclubs unter Zugrundelegung gleichartiger Fragen
wie 1979 durch, um eine möglichst hohe Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu gewährleisten.
Zusätzlich wurden neben eigenen Fragestellungen weitere Fragen aus zurückliegenden
Untersuchungen aufgenommen, um so Vergleichsmöglichkeiten über einen längeren Zeitraum
zu gewinnen. Dem Leser sollen in dieser Weise über vorhandene Fachkenntnisse hinaus
nähere Einblicke in die Motorradszene vermittelt werden. Neben dem allgemeinen Informationsgehalt
können sich auch neue Erkenntnisse über Lebensstile und gesellschaftliche Kompensationsformen
sowie wertvolle Hinweise im Hinblick auf Marketingstrategien ergeben, da
davon auszugehen ist, dass die insgesamt große, organisierte Gruppe der Motorradszene in
vielen Bereichen andere Ausprägungsmerkmale aufweist, als die nicht organisierten Motorradfahrer.
Bedingt durch gegenwärtige wirtschaftliche Veränderungen in der Gesellschaft ist
zudem davon auszugehen, dass das Motorrad bzw. das Zweirad wieder zunehmend als Transportmittel genutzt
wird. Der grundsätzliche Spaß-Aspekt des Motorrades als Motivation für das Motorradfahren
wird jedoch unverändert bleiben. Nach einem einleitenden Überblick über die Technik- und
Sozialgeschichte des Motorrades erläutert der Autor zunächst den allgemeinen Zusammenhang
von Arbeit, Freizeit und Gesellschaft. Er entwirft anschließend eine Typologie der Motorradfahrer
und untersucht die Lebensstile und Habitusformen von Motorradfahrern in
Gruppierungen, wozu er auch die strukturellen Bedingungen der Clubs gemäß der früheren
Studie aus dem Jahre 1979 näher beleuchtet.

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"Born to be free"
Motorradfahrer zwischen Zeitgeist, Freizeit und Mobilität

Published 2003 by editiononline in Hamburg, Germany .
Written in Finnish.

About the Book

"Born to be free"
Motorradfahrer zwischen Zeitgeist, Freizeit und Mobilität

Das Thema Motorradfahren beschäftigt seit langem unterschiedliche Bereiche unserer Gesellschaft. Einerseits war es zu Beginn des letzten Jahrhunderts bis etwa 1960 für viele Menschen das Trans-portmittel, welches individuelle Mobilität mit eingeschränkten ökonomischen Ressourcen versprach. Mit Einsetzen des sogenannten Wirtschaftswunders wurde diese Fahrzeugkategorie zugunsten des Automobils zunehmend zurückgedrängt. Andererseits mochte man sich in bestimmten Gruppen nicht von diesem Gefährt trennen, da ihm eine Attributierung zuteil wurde, die eine Andersartigkeit doku-mentierte als die damalig verkrustete Gesellschaftsform in sich barg. Speziell die Rocker wählten sei-nerzeit dieses Medium, um unter Zuhilfenahme von Motorrad und schwarzer Lederkleidung sich von der ihrer Auffassung nach spießbürgerlichen Lebensform in der Gesellschaft schon durch dieses äuße-re Erscheinungsbild davon zu distanzieren. Erst etwa eine Dekade später setzte der Motorradboom auch für weitere gesellschaftliche Kreise ein, nur diesmal in der Funktion des Hobbys. Mobilität stand nicht mehr im Vordergrund um Wegstrecken zu bewältigen, sondern als Attitüde der Spaß-Effekt in der Freizeit innerhalb einer Erlebnisgesellschaft.
Die Zielsetzung dieser Arbeit beschränkt sich keineswegs nur auf die Betrachtung des Motorradfahrers als "Nischen-Phänomen" in einer Autogesellschaft. Untersucht wurde vielmehr neben der Anreizstruk-tur des Motorradfahrens die Szene in welcher Korporationen (z.B. Clubs) sich etablieren und welche Funktionen sie für den Einzelnen im Leben haben. Darüber hinaus wird der Umstand der Option selb-ständig am eigenen Fahrzeug zu arbeiten, sei es die Reparatur oder die Modifikation, dargestellt, um so in Hinblick auf Technik und Mobilität aufzuzeigen, dass in diesem Segment zweifelsfrei Eigeniniti-ative ausdrücklich von den Eigentümern erwünscht ist. Die Industrie reduziert diese Form der tech-nisch-reflexiven Modernisierung (im Kontrast zu anderen Bereichen des Privatlebens), durch Einfüh-rung immer schwieriger nachvollziehbarer Elektronik und komplizierterer Bauteile, die Eingriffsmög-lichkeiten in dieses geschlossene technische System auf ein Minimum und lässt dem Nutzer das Arte-fakt Motorrad zu einer black box werden. Insgesamt wird zur Darstellung ein umfangreiches und komplexes Untersuchungsdesign dargelegt, bei dem die Analyse auf der Basis vorliegender Literatur mit eigenen empirischen Untersuchungen verknüpft wird und die Befunde aus unterschiedlichen so-ziologischen Disziplinen wie Freizeit, Arbeit und Konsum sowie anderen Disziplinen (Ökologie, Psychologie, Pädagogik, Recht) miteinander in Bezug gesetzt werden. Hierdurch erweist die Arbeit viel-fältige Verbindungen soziologisch-technischer Sachverhalte mit kulturellen, psychologisch wie auch ökologischen und politischen Gegebenheiten auf unter denen das Motorradfahren vollführt wird.
Durch die Mannigfaltigkeit der behandelten Aspekte und Perspektiven unter denen die Nutzung des Motorrades in unserer Gesellschaft vollzogen wird, zeigt diese wissenschaftliche Abhandlung disziplinübergreifend im epochalen Vergleich auf, wie eine gesellschaftliche Gruppierung individuelle räumliche Mobilität und Technik wahrnimmt.

Table of Contents

Motorradfahren beinhaltet seit jeher für viele Menschen eine starke Faszination. Es ist der Reiz, viele Dinge damit tun zu können sowie eine mögliche Wunscherfüllung zu erhalten von großem Interesse.
Der Autor Dr. Dr. Ingo Stüben, selbst langjähriger Motorradfahrer, untersuchte gesellschaftliche Bereiche, die mit dem Motorrad in Bezug stehen und weit über die Motivation "weil das Fahren eben Spaß bringt" hinausgehen. Die sozialwissenschaftliche Analyse basiert auf vorliegender Literatur sowie einer Verknüpfung mit eigenen empirischen Untersuchungen. Das vielfältige und komplexe Untersuchungsdesign verbindet Befunde aus unterschiedlichen soziologischen Disziplinen wie z.B. Freizeit, Arbeit und Konsum. Ebenfalls werden Pädagogik, Psychologie, Recht und Ökologie in die Untersuchung mit einbezogen. Disziplinübergreifend wird in epochalem Vergleich aufgezeigt, wie gesellschaftliche Gruppierungen – nämlich die Motorradfahrer/Motorradclubs – individuelle Mobilität und Technik wahrnehmen.
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For a long time now motorcycle riding has held a tremendous fascination for many people. What is of great interest about it is the incentive of being able to do many things with it as well as achieving one’s ultimate goals.
The author, Dr. Dr. Ingo Stüben, himself a motorcycle rider for many years, has taken a critical look at certain social domains which are somewhat connected with the motorcycle and has gone beyond the motivation “because I derive fun from it” that is usually expressed by motorcycle riders. The social scientific analysis that he has made is based on available literature as well as data that he obtained through empirical investigations. His multifarious and complex research design combines findings from different sociological spheres, such as leisure time, work and consumption. Apart from that, pedagogical, psychological, legal and ecological aspects are incorporated. In an interdisciplinary manner he demonstrates through an epochal comparison how social groupings – namely motorcyclists/motorcycle clubs – perceive individual mobility and technology.
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Dirigir Motos é a muito tempo para muitas pessoas de grande interesse.
O Autor Dr. Dr. Ingo Stüben, motorista de motos já a muitos anos, pesquisou ambientes sociais, corelacionados com Motos e assuntos que ultrapassam até " porque dirigir é uma diversao". A análise social-científica se baseia em Literatura existente, assim como uma conexao com própias pesquisas empíricas.
O variado e complexo projeto de pesquisa coliga resultados de diferentes disciplinas sociais como por exemplo Liberdade, Trabalho e Consumo. Também estao corelacionados com a pesquisa Pedagogia, Psicologia, Direito e Ecologia.
Sobreposto a disciplina serao apresentados em época de comparacao, como grupos socias - motoristas de motos/Clubes de Motos - distinguem uma mobilidade individual e técnica.
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"Born to be free"
Le motocycliste à la croisée de l'esprit du temps, de la mobilité et du temps libre
Le sujet sur la conduite à moto occupe depuis longtemps divers domaines de la société. D'une part c'était au début du siècle dernier, jusqu'aux environs de 1960, un moyen de transport qui promettait une mobilité individuelle avec des ressources économiques limitées. Le miracle économique a de plus en plus repoussé cette catégorie de véhicules en faveur de l'automobile. D’un autre côté certains groupes précis ne pouvaient pas se séparer de ce type de véhicule, puisqu’il était le symbole manifestant leur différence avec le type de société encroûté de cette époque. A cette époque, les rockers en particulier choisirent la moto et des habits de cuir noirs pour se démarquer de cette société par leur apparence extérieure. Une décennie plus tard, le boom de motocyclette touchait aussi d'autres cercles sociaux, mais cette fois seulement en tant que hobby. La mobilité et le fait de surmonter de longs trajets, ne se trouvaient plus au premier plan mais c’était plutôt une attitude ainsi que le plaisir de profiter de son temps libre au sein d'une société de loisirs.
L'objectif de ce travail ne se limite pas seulement à la considération du motocycliste comme un "phénomène de niche" dans une société automobile.
Au-delà de la structure de l’environnement incitant à conduire une moto, ont été examiné le milieu d’origine auquel ils appartiennent ainsi que la question de sa fonction dans la vie de chacun en particulier.
En outre, est présenté la possibilité de pouvoir travailler indépendamment sur son propre véhicule, que ce soit pour une réparation ou une modification, et permettre ainsi afin de présenter un aperçu sur la technique et la mobilité dans un segment où l'initiative individuelle est incontestablement et de manière catégorique revendiquée par les propriétaires.
L'industrie réduit cette forme de modernisation technique-réflexive (en contraste avec d'autres domaines de la vie privée) par l'introduction d’une électronique toujours difficile à suivre et par des composants techniques compliqués limitant les possibilités d'intervention dans ce système fermé à un minimum et faisant devenir de fait l'utilisateur de la motocyclette celui d’une boîte noire.
Cette présentation est un examen vaste et complexe exposant l'analyse reposant sur la base de la littérature présentée, sur de propres examens empiriques et sur les résultats des disciplines sociologiques diverses comme le temps libre, travail et consommation ainsi que sur d'autres disciplines (écologie, psychologie, pédagogie, droit). De cette façon le travail montre les connexions variées entre les aspects techno-sociologiques et culturels, ainsi que les données psychologiques, écologiques et politiques sous lesquelles se réalise la conduite de moto.
Par la variété des aspects traités et des perspectives de l'utilisation de la motocyclette dans notre société, ce travail scientifique indique en se reposant sur une comparaison inter-disciplinaire d’une époque, comment un groupement social perçoit la mobilité spatiale individuelle et technique.
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Tiivistelmä tohtorinväitöskirjasta:
Moottoripyöräilijät ajan hengen, vapaa-ajan ja liikkuvuuden välissä
Ryhmäsosiologinen tutkimus
Teema moottoripyöräily on kiinnostanut yhteiskuntamme erilaisia osa-alueita pitkään. Toisaalta oli moottoripyörä viimevuosisadan alusta noin vuoteen 1960 kulkuväline, joka takasi yksilöllisen liikkuvuuden rajoitetuilla taloudellisilla varoilla. Niin kutsutun talousihmeen alkaessa työntyi tämä ajoneuvoluokka yhä enemmän syrjään jättäen tilaa autolle. Toisaalta eivät eräiden ryhmien jäsenet halunneet irtautua tästä seuralaisesta, jolle tuli osaksi ominaisuus, joka dokumentoi erilaisuutta kuin mitä silloinen yhteiskuntamuoto salasi. Varsinkin rokkarit (= rocker) valitsivat silloin tämän välineen erottuakseen jo ulkoisesti yhteiskunnassa moottoripyörän ja mustan nahkavaatetuksen avulla elämänmuodosta, jota he mielestään pitivät pikkuporvarillisena. Vasta noin vuosikymmen myöhemmin siirtyi moottoripyöräboomi toisiin yhteikunnallisiin piireihin, mutta tälläkertaa harrastuksena. Liikkuvaisuus etäisyyksien voittajana ei enää ollut edustalla, vaan elämänasenne johon kuului hauskanpito vapaa-ajalla elämysyhteisön sisällä.
Tämän työn tavoite ei suinkaan rajoitu vain moottoripyöräilyn tarkasteluun sivuilmiönä autoyhteiskunnassa. Enemmmänkin tutkittiin moottoripyöräilyn kiihokerakenteen myötä ne piirit, joihin ryhmittymät juurtuvat sekä kysymys mikä funktio heillä yksilöiden elämässä on. Sen lisäksi esitetään vapaavalintaisuuteen perustuva itsenäinen työskentely oman ajoneuvon parissa, oli sitten kyseessä sen korjaus tai muutos, josta, perustuen tekniikkaan ja liikkuvaisuuteen, käy selväksi, että näissä piireissä omistajan omaaloitteisuus on epäilemättä erityisen toivottavaa. Tuottamalla yhävaikeammin ymmärrettaviä elektronisia ja teknisesti monimutkaisia osia, vähentää teollisuus tämän teknis-refleksiivisen modernisoinnin muodon puuttua tähän suljettuun piiriin minimiin (vastakohtana yksityiselon muihin osa-alueisiin) ja sallii moottoripyörän muuttumisen mustaksi laatikoksi. Yhteensä kuvaukseen esitetään kattava ja monimuotoinen tutkimusmalli, johon analyysi kyseisen kirjallisuuden pohjalta perustuu ja johon erilaisten sosiologisten lajien kuten vapaa-aika, työ ja kulutus kuten myös eri alojen (ekologia, psykologia, pedagogiikka, oikeus) löydöt kytketään. Siten työ osoittaa monitahoisia yhteyksiä sosiologis-teknisten ja kulttuurillisten, psykologisten sekä ekologisten ja poliittisten asianlaitojen kanssa, joihin moottoripyöräily liitetään. Käsiteltyjen aspektien ja perspektiivien monimuotoisuuden vuoksi, jotka moottoripyörän käyttöön yhteikunnassamme liitetään, esittää tämä tieteellinen työ eri alojen rajat ylittäen kuinka yhteiskunnallinen ryhmitys havaitsee yksilöllisen liikkuvuuden ja tekniikan.

The Physical Object

Format
Paperback
Number of pages
330
Weight
583 grams

ID Numbers

Open Library
OL24353022M
ISBN 10
3-9807449-6-5

History Created September 3, 2010 · 2 revisions
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November 30, 2010 Edited by 186.6.102.161 Edited without comment.
September 3, 2010 Created by 95.118.39.206 Added new book.