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July 23, 2010 | History

Helle Briefe 1 edition

Cover of: Helle Briefe | Wilhelm Weigand

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Helle Briefe.
Die Andere Bibliothek Nr. 96

Published 1992 by Eichborn, Vito von in Frankfurt am Main .
Written in German.

About the Book

Einmalige, limitierte Ausgabe im Buchdruck vom Bleisatz. 1.- 6. Tsd. DIE ANDERE BIBLIOTHEK wird in der Nördlinger Buchdruckerei Greno nach den Regeln der Schwarzen Kunst hergestellt. Der Druck erfolgt auf der Condor-Schnellpresse vom Originalsatz aus Monotype-Metall-Lettern. Das verwandte säurefreie Bücherpapier wird von der Papierfabrik Niefern speziell für DIE ANDERE BIBLIOTHEK gefertigt. Die Bindearbeiten besorgt die Buchbinderei Lachenmaier, Reutlingen. - Die Auflage dieses Bandes ist limitiert. Der Originalsatz wurde bei Erscheinen eingeschmolzen.

Table of Contents

Wilhelm Weigand: Der Abbé Galiani
Ferinando Galiani und Louise d'Epinay: Briefe 39
Editorische Notiz 283
Anmerkungen 285
Dossier 334
Personenverzeichnis 351

Edition Notes

Aus dem Französischen von Heinrich Conrad. Mit einer Einleitung und mit Anmerkungen von Wilhelm Weigand, ergänzt durch Friedhelm Kemp.

Klappentext:
Er war ein zwergenhafter, buckliger Abbé aus Neapel und doch einer der freiesten Geister seines Jahrhunderts. Als er Paris verlassen und in seine Heimat zurückkehren mußte, wäre ihm schier das Herz gebrochen. Aber hatte er ein Herz? Sein Briefwechsel mit Madame d'Épinay läßt diese Frage offen. Aber er ist eins der aufschlußreichsten und amüsantesten Zeugnisse, die uns aus der grossen Zeit der Aufklärung geblieben sind.
Mit dem linientreuen Optimismus vieler Zeitgenossen hatte der Abbé freilich nichts im Sinn. Mit seinem skeptischen und zuweilen zynischen Realismus kann er als krassester Antipode Rousseaus gelten. Sich etwas vorzumachen galt ihm als Todsünde des Intellekts. Jeder Heilserwartung begegnete er mit dem Satz: »Wir und unsere Kinder - der Rest ist Träumerei.«
Doch seine Freunde, Diderot und d'Alembert, Holbach und Grimm, vergaß er nie, und seiner Freundin Madame d'Épinay hielt er die zärtlichste Treue. Sie antwortete ihm mit gleicher Münze. Galianis radikale Anthropologie, seine Vorstellung von der Selbstorganisation des Universums, seine politischen und ökonomischen Ideen lesen sich heute wie Vorgriffe auf Theorien der Gegenwart. Nietzsche nannte ihn »den tiefsten, scharfsinnigsten und vielleicht auch schmutzigsten Menschen seines Jahrhunderts.« - »So bin ich eben«, hätte er erwidert, »zwei verschiedene Menschen in einem zusammengeknetet, die aber immer noch nicht ganz so viel Platz einnehmen wie ein einziger.«

Series
Die Andere Bibliothek

The Physical Object

Format
Pappband (gebunden) mit Lesebändchen im Schuber. (PpSchu.)
Pagination
356 pp.
Number of pages
356
Dimensions
8° (13 x 21,7 x 2,8 cm)

ID Numbers

Open Library
OL8945123M
ISBN 10
382184096X
ISBN 13
9783821840963
Library Thing
1793958
Goodreads
4853797

History

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