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February 24, 2012 | History

Gift der Jugend 1 edition

Cover of: Gift der Jugend | Kay Ganahl

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Gift der Jugend
Erzählungen. Kurzgeschichten. Prosa. Gedichte.
mit Fotos und anderen Bildern von Kay Ganahl

Published 2008 by Kay Ganahl Selbstverlag in Solingen/Germany .
Written in German.

About the Book

Aus "Gift der Jugend" (2008):

V o r w o r t

Die Jugend ist nicht d a s Gift. Durchaus könnte der Buchtitel „Gift der Jugend“ weitaus negativer verstanden werden, als der in diesem Buch vorkommende Inhalt in seiner Vielfalt tatsächlich ist.
Zweifellos ist die Zeit der Jugend (die von mir so subjektiv erfahrene und begriffene Jugend) nicht gut (oder sogar besser!), weil in ihr das Entwicklungspotenzial eines jeden Menschen steckt.
Giftig ist da nämlich bestimmt etwas. Es wirft Schatten über die Jugend …
In diesem Buch findet der Leser schriftstellerische Werke, die J u g e n d entweder als Thema haben, oder aber in meiner, des Buchverfassers Jugend entstanden sind, weshalb sie für sie stehen – weit überwiegend. Und sie stehen für viele andere junge Menschen in dieser Zeit.
Für mich endet die Jugend eines Menschen nicht schon nach dem zwanzigsten Lebensjahr … vielmehr dauert sie bis in die Dreißiger eines Lebens an.
In diesem ersten Lebensabschnitt ist innerhalb der individuellen Entwicklung immer vieles möglich. Aber diverse Möglichkeiten, besonders die positiv aussichtsreichen, werden eventuell nicht einmal erkannt, vielleicht nicht beim Schopfe gefasst und in Erfolg (welchen auch immer!) umgesetzt.
Das ist aber in der Realität auch wirklich ziemlich problematisch. Widerstände der ekelhaftesten Art sind zu überwinden.
Die „Herrschaft des Mienenwollens“ ist ein gesellschaftliches Übel, dem kaum erfolgreich begegnet werden kann. Wir sind ihm fast hoffnungslos ausgeliefert.
Noch mehr Worte über das zu verlieren, was diesem Vorwort folgen wird, scheint mir in der Tat nicht überflüssig zu sein. Doch nur nicht zu viele!

Meine in diesem Buch veröffentlichten längeren oder kürzeren Werke können „sprechen“.
Zwischen den zwei Buchdeckeln befindet sich jedoch nun einmal kein Roman, der mit Inhaltsreichtum und einer hohen Seitenzahl beeindrucken kann. Und es ist auch kein Gedichtsammelband, in dem kleine gedankliche Blitzlichter fesseln können. Meine Werke brauchen keinen Menschen, auch nicht ihren Schöpfer, der sie erläutert oder erklärt, damit sie besser verstanden werden können. Ich bin mir allerdings ganz sicher, dass jeder, der sie verstehen will, auch verstehen wird.
Nun ja, Jugend ist jedenfalls alles andere als nur Freude des Wachstums, Freude der Reifung zu einer Persönlichkeit, der Freude täglichen Spiels und des Immerneuen, was dem jungen Menschen begegnet.

Dieses Buch beinhaltet Erzählungen, Kurzgeschichten, Prosatexte und Gedichte, deren Urfassungen ich in früheren Jahren verfasst habe. Zeitlich geht es bis ins Jahr 1978 zurück. Ergänzt wird das Textliche von dem Bildlichen. Im Jahr 1997 geschaffene Zeichnungen sind im Schlussteil des Buches zu finden. Sie sollen zeigen, wie sich ein Talent zu dem anderen Talent gesellen kann …
Als Jugendlicher und junger Erwachsener war ich mit Leidenschaft dabei, mich mal in kürzere, mal in umfangreichere schriftstellerische Werke zu ergießen. Das tat ich, weil ich die soziale Welt und mein Inneres auch auf diesem Wege in Zusammenhängen sehen und begreifen wollte. Das dürfte vielleicht eher naiv geschehen sein. Und – nicht zu vergessen! - ich wollte als schöpferischer Mensch agieren! Wer oder was hätte mich davon abbringen können? Durch diese Tätigkeit sah ich mich selbst als Helden des Stiftes, der Schreibmaschine und später als den Helden der PC-Tastatur an. Ich fand mich als „jungen Schriftsteller“ geradezu abenteuerlich. Bei Beendigung der Arbeit an einem Text stand meistens ein „gutes Gefühl“.

Die Frage der literarischen Qualität meines frühen schriftstellerischen Werkes stellt sich aus heutiger Sicht ganz selbstverständlich! So darf meine kritische Haltung gegenüber den eigenen Werken aus den Jahren 1978 – 1996 nicht verwundern.
Aber das kann mich von der Veröffentlichung solcher Frühwerke gar nicht abhalten, zumal ich im Herbst 2007 und im Winter 2007/08 um die Erhöhung des literarischen Niveaus bemüht gewesen bin. Sowohl die Erzählungen als auch die Kurzgeschichten wurden von mir in nicht unbeträchtlichem Ausmaß kritisch gelesen und geändert, so dass Neufassungen entstanden, die sich wohl gut lesen lassen. Unter jedem der Werktitel dieses Buches steht das Jahr der frühen Erstfassung des jeweils vorliegenden Textes.
Und mit den Werken „Gedichte der Jugend“ lege ich nunmehr der Leserschaft einige Gedichte vor, die ich nach „Neubearbeitung“ oder nach „Neufassung“ oder aber in lektorierter Urfassung für der Veröffentlichung würdig erachte.

Kay Ganahl

Table of Contents

B u c h i n h a l t :
Vorwort
I. Erzählungen
II. Kurzgeschichten
III. Prosa
IV. Gedichte zur Jugend
Anhang: Bildauswahl und Liste
Nachweise
Copyright by Kay Ganahl.
All rights reserved.

Edition Notes

Genre
Erzählung, Kurzgeschichte, Kurzprosa, Gedicht

The Physical Object

Format
Paperback
Number of pages
460
Dimensions
21, 00 x 14, 80 x 2, 50 centimeters

ID Numbers

Open Library
OL23406643M
ISBN 13
978-3-00-024327-1

History

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